Zu einem funktionierenden Ökosystem im Teich gehören Teichpflanzen. Sie schmücken nicht nur den Teich sondern haben auch nützliche Eigenschaften. Sie produzieren bei Licht lebenswichtigen Sauerstoff und entziehen dem Wasser überschüssige Nährstoffe, wodurch sie den Algenwuchs verringern.
Teichpflanzen dienen als Schattenspender (besonders Seerosen), Versteckmöglichkeit und Laichsubstrat für Fische, Amphibien und Insekten.
Wasserhyazinthe - Eichhornia crassipes
Schwaben-Aquaristik Teichpflanzen für die:
Tiefenzone (meist tiefer als ein Meter für z. B. Seerosen)
Schwimmblattzone (z. B. für Pflanzen die nicht so tief stehen müssen und hauptsächlich als Sauerstoffproduzenten unter Wasser dienen, wie zum Beispiel das Hornkraut)
Flachwasserzone (Pflanzen, die immer mit mindestens 1/3 im Wasser stehen müssen, wie zum Beispiel der Gewöhnliche Froschlöffel)
Sumpfzone (Pflanzen, deren Wurzelwerk auch mal trocken sein darf, wie z. B. einheimische Schwertlilien)
Uferzone (Pflanzen, die am Teichrand gepflanzt werden, deren Wurzeln zum Teil in den Teich wachsen bzw. den Teichrand verdecken, wie zum Beispiel das Goldpfennigkraut).
Die Blüten der Teichpflanzen stellen eine wichtige Nahrungsgrundlage für verschiedene Insekten dar und erfreuen zudem den Teichbesitzer.

Die wirksamste Maßnahme zur Erhöhung des Sauerstoffgehaltes ist eine ausreichende Bepflanzung.
Seerose - Nymphaea
Bei uns bekommen Sie speziell ausgewählte Teichpflanzen. Sie stammen aus einer Staudengärtnerei in Deutschland, die ihre Stauden in unbeheizten Gewächshäusern kultiviert.
Im Gegensatz zu Teichpflanzen aus beheizten Gewächshäusern, sind sie zwar Mitte April etwas kleiner, aber bei plötzlich auftretendem Nachtfrost viel robuster.
Praxistipp:
Bitte verwenden Sie zum Pflanzen von Teichpflanzen keine gedüngte Teicherde, da sich der Dünger im Wasser auflöst und somit für ein stärkeres Algenwachstum im Gartenteich sorgt.
Teichpflanzen und Tiere = Ökosystem
Teichpflanzen und Tiere = Ökosystem
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