Garnelen - Vor circa 15 Jahren kamen zu uns die ersten Ringelhandgarnelen aus Indien. Diese Garnelen überraschten uns dadurch, dass plötzlich das ganze Aquarium mit Babygarnelen gefüllt war und sämtliche Schnecken einschließlich Schneckenlaich aus dem Aquarium verschwunden waren. Von diesen ersten Ringelhandgarnelen pflegen wir heute noch die X-te Generation. Die nächste Garnelenart, die in der Aquaristik an großer Bedeutung gewann war die algenfressende Garnele (Amano-Garnele Caridina multidentata). Durch den einsetzenden Garnelen-Boom der letzten Jahre sind viele schöne, auch farbenfrohe Garnelenarten wie, z. B. die Bienengarnele, Hummelgarnele, Tigergarnele, Fächergarnele... in den Handel gekommen. In Japan werden besonders schöne Garnelen (viel weiß, wenig rot) ähnlich wie Koi bewertet und erzielen auf Ausstellungen Preise von über 1000 $.
Krebse - Verschiedene Krebsarten (Zwergkrebse, Flusskrebse, Landkrabben...) werden von immer mehr Aquarianern mit Leidenschaft gepflegt. Zwergkrebsarten (z. B. Cambarellus patzcuarensis) eignen sich am ehesten zur Pflege im Gesellschaftsbecken, da sie anderen Beckeninsassen nicht nachstellen. Andere Krebsarten sollten eher in einem Artaquarium gehalten werden (Meist fressen sie Pflanzen und stellen anderen Beckeninsassen nach und fressen sie auf).
Muscheln - Neben der
einheimischen Teichmuschel (Anodonta cygnea) befinden sich auch einige
tropische Muschelarten in unserem Angebot, wie z. B. die Goldene
Rillen-Süßwassermuschel (Corbicula javanicus) oder die Thailändische
Süßwassermuschel (Pilsbryoconcha exilis). In letzter Zeit werden immer
mehr gefärbte Muscheln im Handel angeboten. Muschelfarben wie blau oder
rosa sind keine in der Natur vorkommenden Farben (Die Muscheln werden
abgeschliffen, bemalt oder gefärbt). Aus ästhetischen Gründen
unterstützen wir diese in Asien verbreitete Kunstform nicht (genauso
wie das Tätowieren von Fischen).
Schnecken - Neben den schon lange im Handel anzutreffenden Farbformen der Apfelschnecken (z. B. natur, gelbe, blaue) kommen die letzten Jahre auch immer wieder neue und skurrile Formen und Arten zu uns (z. B. die Rennschnecken, Geweihschnecken, Schneckenfressenden Schnecken...). Es gibt auch nützliche Schneckenarten, die von erfahrenen Aquarianern oft als "Gesundheitspolizei" bezeichnet werden. Die lebendgebärende Grabende Turmdeckelschnecke z. B frisst Futterreste auf, gräbt den Kies um und sorgt somit wie die Regenwürmer im Garten, für einen nicht faulenden gut durchlüfteten Bodengrund. Schnecken vermehren sich nur explosionsartig und werden zur Plage, wenn das Aquarium überfüttert wird.
Garnelen gehören zu den Krebstieren (Crustaceen). Ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist sowohl das Süß- als auch das Meerwasser weltweit. Garnelen fressen in der Natur meist Algen, Schnecken und Aas. Im Aquarium können wir sie gut mit Futtertabletten, speziellem Garnelenfutter (z. B. Hikari Shrimp Cuisine oder JBL Novo Prawn) aber auch mit Frostfutter ernähren. Als Ergänzung des Nahrungsangebotes bieten sich Seemandelbaumblätter und Bananenblätter an. Eine ausreichende Versorgung mit Calcium erleichtert die Häutung der Garnelen (durch ihr permanentes Wachstum muss der Panzer, der nicht mitwächst erneuert werden).
Zwerggarnelen (z. B. White Pearl Garnelen...) sollten nicht unter 10 Tieren gehalten werden, damit das Sozialverhalten ausgelebt werden kann. Das Aquarium sollte eine Mindestgröße von 15 Litern haben, besser mehr! Eine ausreichende Filterung bei der der Filter die Tiere nicht einsaugen kann (z. B. beim Maximalfilter Mini Maxi) und eine vernünftige Beleuchtung (wichtig für einen guten Pflanzenwuchs) sind Pflicht. Auch sollte das Becken mit Pflanzen zum Festhalten und Abweiden eingerichtet sein (z. B. mit Mooskugeln). Die Wasserwerte schwanken je nach Art von weich sauer (z. B. Kristallrote Bienengarnele Crystal Red) bis zu hart alkalisch (z. B. Kardinals-Garnele aus Sulawesi). Die Haltungstemperaturen bewegen sich von unter 18° C bis zu 30° C. Am besten ist es wenn man sich über die Haltungsbedingungen seiner Traumgarnelen ausreichend informiert (z. B. mit der Garnelenfibel von Carsten und Frank Logemann aus dem Dähne Verlag). Garnelen können auch in einem Gesellschaftsaquarium mit kleinen, ähnlichen Ansprüchen stellenden nicht räuberischen Fischen (wie z. B. Endlerguppy, Platy...) gepflegt werden. Auch ein Artaquarium mit dunklem Bodengrund und einer schönen Bepflanzung übt einen tollen Reiz aus. Das natürliche Verhalten der Garnelen kann hier wunderbar beobachtet werden. Ist eine dichte Bepflanzung vorhanden (z. B. mit Javamoos) wird sich immer wieder Nachwuchs einstellen.
| Caridina cf. Cantonensis - Bienengarnele |
Caridina cf. Cantonensis Bienengarnele
Vorkommen: aus Hongkong Sozialverhalten: sehr friedlich Zucht: Einfach bei vernünftigen Wasserwerten und etwas Mulm Futter: Frostfutter, Grünfutter, Algen Laub spezielles Garnelenfutter Beckengröße: min. 10 Liter Temperatur 16-29° C optimal 20-25°C Größe: ca. 25mm Wasserwerte ideal: pH 6-8 2 bis 12° dKH Besonderes: Zur Zucht sollte die Temperatur einige Wochen auf 15-17°C abgesenkt werden. Lebenserwartung ca. 2 Jahre
| Caridina cf.cantonensis “Cristal Red” - Kristallrote Bienengarnele |
Caridina cf.cantonensis “Cristal Red” Kristallrote Bienengarnele
Vorkommen: Zuchtform der Bienengarnele Urform aus Honkong Sozialverhalten: sehr friedlich Zucht: Einfach bei vernünftigen Wasserwerten und etwas Mulm Futter: Frostfutter, Grünfutter, Algen, Laub, spezielles Garnelenfutter Beckengröße: min. 10 Liter Temperatur 16-29° C optimal 20-25°C Größe: ca. 25mm Wasserwerte ideal: pH 6-8 2 bis 12° dKH Besonderes: Je höher der Weißanteil desto teuerer sind die Garnelen. Lebenserwartung ca. 2 Jahre
| Caridina multidentata alias Caridina japonica - Amanogarnele |
Amanogarnele - Caridina multidentata alias Caridina japonica
Vorkommen: Südlicher Teil Zentraljapans Sozialverhalten: friedlich, nur mit kleinen Fischen zu vergesellschaften Futter: Algen, Tabletten, Trockenfutter, Frostfutter Beckengröße: min. 60cm Temperatur: 15 - 28° C Größe: Im Aquarium ca. 5 - 6 cm Wasserwerte ideal: pH 5,5 bis 8 - 8 bis 15dGH
Die Schnecken gehören zu den ältesten auf der Erde noch heute lebenden Tierarten. Schnecken aus dem Kambrium (von 590-505 Millionen Jahren) werden noch heute als Fossilien verkauft. Sie kommen weltweit an Land als auch im Wasser vor und können von einem halben Millimeter bis zu 75 cm groß werden. Für die Aquaristik sind meist diese Arten von Bedeutung: Apfelschnecken, Napfschnecken (z. B. Geweihschnecken), Turmdeckelschnecken (z. B. Perlhuhnschnecken), Posthornschnecken (z. B. die Rote Posthornschnecke), Raubschnecken usw.
Schnecken lassen sich je nach Größe auch in kleinsten Aquarien halten (ab 5 Liter). Der pH-Wert sollte für keine Schneckenart unter 6 liegen, da sonst das Gehäuse, welches hauptsächlich aus Kalk besteht sich auflösen kann. PH- Werte über 8 bis 8,5 werden von den meisten Schneckenarten gut vertragen. Die Haltungstemperatur sollte der jeweiligen Schnecke angepasst werden, wobei zwischen tropischen und einheimischen Arten unterschieden werden sollte. Schnecken sollten nicht mit beissenden Fischen (z. B. Sumatrabarben), ihren Fressfeinden (z. B. Schmerlen, Ringelhandgarnelen, Barsche...) vergesellschaftet werden. Geeignet sind Garnelen (Caridina oder Neocaridina-Arten), Flossensauger, Zwergpanzerwelse, Beilbäuche...Für weitere Informationen empfehlen wir das Buch Schnecken fürs Aquarium von Alexandra Behrend und Chris Lukhaup aus dem GU-Verlag. Schnecken fressen in der Natur je nach Art z. B. Algen, Pflanzen, Schneckenlaich anderer Schnecken, Aas. Im Aquarium fressen sie auch gerne Futtertabletten, Gemüse, Staubfutter, Futterreste...
| Anentome helena - Raubturmdeckelschnecke |
Anentome helena Raubturmdeckelschnecke
Die Raubturmdeckelschnecke hilft Ihnen Ihr Aquarium von unliebsamen Schnecken zu befreien. Sie frisst andere, auch größere Schnecken und deren Gelege. Das Gehäuse der Schnecke ist beigefarben mit braunen Streifen. Es kann aber auch einfarbig braun bis rostrot sein.
Sie wird circa 1,5 cm groß und kann in weichem bis hartem Wasser bei einem pH-Wert von 6,5-8,5 und einer Temperatur von 20°-30°C gehalten werden. Das Becken sollte für eine artgerechte Haltung mindestens 12 Liter betragen.
Sie ist für das Gesellschaftsbecken geeignet, sofern keine anderen gewünschten Schnecken gehalten werden. Sie frißt ausser Schnecken auch tierisches Futter.
| Vittina semiconica - Gezackte Rennschnecke |
Vittina semiconica Gezackte Rennschnecke
Temperatur: 22-28°C Wasserwerte ideal: pH: 7-8,5 Größe: bis ca. 3,5cm Futter: Futterreste und Algen Beckengröße: ab 25 Liter wenn genug Nahrung vorhanden ist

Muscheln gehören zur Gattung der Weichtiere (Mollusca). Sie bestehen aus zwei Hälften (Schalen), die aus Kalk gebildet werden und mit einer Schutzschicht gegen Umwelteinflüsse überzogen sind. Muscheln kommen weltweit im Süß-, Salz- und Brackwasser vor. Deshalb ist eine Verallgemeinerung der Haltungsbedingungen bei der Aquarienhaltung nicht möglich (Bitte informieren Sie sich über Ihr Wunschtier!). Muscheln spielten schon immer eine große Rolle für die Menschen (Ernährung, Werkzeuge, Schmuck...). Besonders bemerkenswert ist die Perlmuschel, die aus einem eingefangenen Sandkorn eine Perle bildet. Das Aquarium zur Muschelhaltung sollte eine ausreichende Strömung besitzen und je nach Muschelart nicht zu klein sein (z. B. benötigt man für EINE Körbchenmuschel 20 Liter Wasserinhalt damit sie genügend Wasser zum Filtrieren hat).
Die meisten Muscheln im Aquarium graben sich mit ihrem Fuß in den Bodengrund ein (der Bodengrund sollte deshalb aus feinem Sand oder Kies bestehen), so dass meist nur die Mundöffnung zu sehen ist. In der Natur ernähren sie sich von Plankton, das sie durch die Mundöffnung einsaugen. Im Aquarium ist es deshalb sinnvoll sie gezielt an der Mundöffnung mit aufgetautem Plankton zu füttern (mit einer verlängerten Spritze). Alternativ kann mit Flüssigfutter gefüttert werden (z. B. mit Korall Fluid oder Nobil Fluid Artemia von JBL, mit Liquizell von Hobby oder Liquifry von Interpet). Muscheln können mit Garnelen, Schnecken und friedlichen Fischen vergesellschaftet werden.
Teichmuschel
Die Große Teichmuschel Anodonta cygnea ist die größte in Nordeuropa vorkommende Süßwassermuschel. Sie wird bis zu 20 cm groß. Sie ist ein guter Wasserfiltrierer und versorgt sich so mit Sauerstoff und Kleinstlebewesen. Sie stellt für den Bitterlingnachwuchs die Kinderstube da. Ohne Muschel keine Bitterlinge! Die Muschel steht unter Naturschutz.
Unsere Muscheln sind Nachzuchten und ermöglichen Ihnen im Heimbiotop zusammen mit Bitterlingen etwas gegen das Aussterben Beider Arten zu tun!

| Goldene Körbchenmuschel - Corbicula javanicus |
Goldene Körbchenmuschel Corbicula javanicus
Vorkommen: Indonesien, Java Sozialverhalten: schädigt andere Tiere nicht; nicht mit Tieren, die sich von Muscheln ernähren vergesellschaften Futter: da die Muschel ein Filtrierer ist am Besten Flüssigfutter dem Wasser zugeben Beckengröße: min. 20 Liter (zum Durchfiltern) Temperatur: 15-26° C Größe: circa 3cm Wasserwerte ideal: PH 6,5-8,0 5-12°dkH Besonderes: gräbt sich gerne ein, deshalb ist ein feiner Bodengrund (1-2mm oder feiner) ideal; kann sich im Süßwasser fortpflanzen

Krebse gehören wie die Garnelen zu den Zehnfusskrebsen. Seit 65 Millionen Jahren leben sie auf unserem Planeten. Es gibt mehr als 480 Arten an Flusskrebsen, die hauptsächlich in Nordamerika und Australien vorkommen. Je nach Art schwankt die Lebenserwartung von 2 bis 20 Jahren. Ihre Größe reicht von circa 2,5 cm (Cambarellus diminutus) bis zu 25cm (Cherax destructor). Das Aquarium sollte der Größe der Tiere und dem Verhalten angepasst sein. Reviere und Versteckmöglichkeiten sollten ausreichend vorhanden sein, da es sonst aufgrund von Revierkämpfen zu Verlusten kommen kann. Bei der Bepflanzung und Einrichtung sollte man daran denken, dass es Arten gibt denen die Umgestaltung des Aquariums "Riesenspaß" macht (Umgraben des Bodengrundes, Kürzen von Pflanzen...). Außerdem sollte man darauf achten, dass sie alle Möglichkeiten nutzen werden um aus dem Aquarium zu klettern.
Die Wasserwerte (Temperatur, Härte, pH-Wert...) kann man nicht verallgemeinern; generell ist es aber zur Bildung des Panzers wichtig, dass das Wasser oder ihre Nahrung ausreichend Mineralien enthält. Eine ausreichende Versorgung mit Calcium erleichtert außerdem die Häutung der Krebse (durch ihr permanentes Wachstum muss der Panzer, der nicht mitwächst erneuert werden). Flusskrebse fressen je nach Art in der Natur Aas, Pflanzen und was ihnen sonst noch vor die Scheren kommt. Im Aquarium fressen einige Arten Fische (egal ob tot, krank oder lebendig), pflanzliche Kost, Frostfutter und Trockenfutter.

| Orangener Zwergkrebs - Cambarellus patzcuarensis orange |
Orangener Zwergkrebs Cambarellus patzcuarensis orange
Vorkommen: im Lago Pátzcuaro (Mexiko), seine Naturfarbe ist graubraun Sozialverhalten: idealerweise im Artbecken halten Futter: Aas, spezielles Krebsfutter, Schnecken Beckengröße: min. 60x30cm für eine Gruppe (2 Männchen auf 3 Weibchen) Temperatur: 15-25° C Größe: circa 6cm Wasserwerte ideal: PH 7-8,5 6->12°dkH Besonderes: unserer Erfahrung nach der friedlichste aller Zwergkrebse (er baut nicht das Aquarium um und schnibbelt nicht an den Pflanzen rum)

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Handelsbezeichnung | Wissenschaftlicher Name | Apfelschnecke rot lila | Ampularia sp. | Raubschnecke | Anentome helena | Zebra-Zwergapfelschnecke | Asolene spixii | Gabun-Riesenfächergarnele | Atya gabonensis | Fächergarnele, Molukkengarnele | Atya moluccensis | Grüne Indonesische Fächergarnele | Atyoida pilipes | Igelschnecke Thailand | Brotia sp. | Montezuma-Zwergflusskrebs | Cambarellus montezumae | Oranger Zwergkrebs DNZ | Cambarellus patzcuarensis | Grasgrüne Zwerggarnele (A12) DNZ | Caridina babaulti grün | Hummel-Zwerggarnele (A11) | Caridina breviata | Kristallrote Bienengarnele DNZ mit mehr weiß | Caridina cf. cantonensis | Tigergarnele A 18 | Caridina cf. Cantonensis | Bienengarnele | Caridina cf. cantonensis/serrata | Feuer-Zwerggarnele ONZ | Caridina denticulata sinensis | Rote Nashornzwerggarnele, Indien | Caridina gracilirostris | Japanische Amano-Algengarnele XL | Caridina japonica | Garnele orange | Caridina propinqua | Kardinalsgarnele | Caridina sp. "Cardinal" | Celebes Orchideen-Garnele | Caridina sp. "Orchidee" | Tiger-Turmdeckelschnecke Thailand | Clea. Sp. Tenasserim | Geweihschnecke geringelt | Cliton corona | Goldene Rillen-Süßwassermuschel | Corbicula javanicus | Kupfer-Riesenturmdeckelschnecke | Faunus ater | Militärhelmschnecke, super Algenfresser | Filopaludina sp. | Zwergkrallenfrosch DNZ | Hymenochirus boettgeri | Haifischflossen Muschel Thailand | Hyriopsis bialatus | Rotscheren-Garnele (P18), Indien | Macrobrachium assamensis | Weißperlengarnele DNZ | Neocaridina cf. zhangjiajiensis | Gelbe Garnele | Neocaridina heteropoda var. yellow | Fledermausschnecke | Neripteron auriculata | Leopard-Rennschnecke, Phillipinen | Neritina (Vittina) semiconica | Zebra-Algenrennschnecke | Neritina natalensis | Gezackte Rennschnecke | Neritina natalensis | Thai-Süßwassermuschel | Pilsbryoconcha exilis | Rote Posthornschnecke DNZ | Planorbarius corneus | Apfelschnecke, braun | Pomacea bridgesii | Apfelschnecke, gold | Pomacea bridgesii | Apfelschnecke, blau | Pomacea bridgesii | Haarige Turmdeckelschnecke | Thiara cancellata | Perlhuhn-Turmdeckelschnecke Sulawesi | Tylomelania sp. | Neon-gelbe Turmdeckelschnecke Sulaw. | Tylomelania sp. |
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